Kurzbeschreibung
Homo Sociologicus: Spiel, Traum & Traumata
widmet sich der Zukunft & Kultur des Spieles. Spielplätze, Spielzeuge, Ritus und Mythos des Spieles begleiten die Prozesse kultureller und individueller Identität: das zur Welt und zur Sprache kommen. In der educativen und sinnstiftenden Kultur des Spieles ist die demokratische Idee der Freiheit ebenso angelegt wie das zweckfreimotivierte Sein.
Gleichzeitig führen Spiele ohne Grenzen - Spielsucht, illusionäre Rollenspiele und der sie begleitende Rausch der Verwandlung - das entfremdete Sehnsuchtsbild der Moderne vor Augen. Die erfundene Wirklichkeit multimedialer Spiele verändert nachhaltig die Erziehung der Gefühle. Gewaltverherrlichende Spiele & Imitationszwänge fördern die soziale Amnesie. Träume werden zu Traumata. Wir spielen uns zu Tode (Neil Postman). Freiheit, Selbstreferenz und Geschichtsbewusstsein stehen auf dem Spiel.
Das Ziel der 2 .Ruhr Biennale ist die Participation als Teilhabe und der sozial-multikulturelle Dialog im Kontext kreativer Gestaltungsprozesse. Künstler und Künstlergruppen aus aller Welt beziehen die Bewohner und Bildungseinrichtungen des Ruhrgebietes aktiv in ihre Aktivitäten ein.
Das Ziel der 2 .Ruhr Biennale ist die Participation als Teilhabe und der sozial-multikulturelle Dialog im Kontext kreativer Gestaltungsprozesse. Künstler und Künstlergruppen aus aller Welt beziehen die Bewohner und Bildungseinrichtungen des Ruhrgebietes aktiv in ihre Aktivitäten ein.
